| Geschichtliches
- Obwohl
die Menschen seit Urzeiten mit Feuer vertraut sind, gelang es
ihnen erst recht spät, die Vorgänge während eines Feuers zu erklären.
- Die
ältesten bekannten Erklärungsversuche stammen von dem griechischem
Philosophen Aristoteles ( 384 - 322 v. Chr.).
Für ihn gehörte Feuer zu den vier Grundelementen: Feuer, Wasser,
Erde und Luft. Alle anderen Dinge bestanden für ihn aus Mischungen
dieser vier Grundelemente.
- Zu
Beginn des 18. Jahrhunderts dann stellte Georg Ernst Stahl
die so genannte "Phlogistonhypothese" auf. Nach
dieser Theorie enthält jeder brennbare Stoff Phlogiston, dass
beim Verbrennen als Flamme entweicht. Als man aber feststellte,
dass Stoffe beim Verbrennen an Gewicht zunahmen, musste die Theorie
erweitert werden, indem man dem Phlogiston ein "negatives Gewicht"
zuschrieb. Zugute halten muss man ihm, dass er noch gar nichts
von der Zusammensetzung der Luft wusste.
| "Bei
der Verbrennung verbindet sich ein bestimmter Teil der Luft
("Sauerstoff") unter Wärmeabgabe mit dem brennbaren Stoff." |
Eine
Verbrennung wird daher auch als "Oxidation" (Verbindung mit Sauerstoff)
bezeichnet.
Dieser
bestimmte Teil der Luft wurde 1777 von dem schwedischen Wissenschaftler
deutscher Herkunft Carl Wilhelm Scheele isoliert und
in seinem Buch "Chemische Abhandlung von der Luft und dem Feuer"
beschrieben. Er nannte ihn "Feuerluft", heute kennen wir
ihn unter dem Namen "Sauerstoff"
Voraussetzungen
Damit
eine Verbrennung "funktioniert", müssen bestimmte Stoffe vorhanden
sein oder bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden:
- Sauerstoff
- brennbarer
Stoff
- in
einem bestimmten Mengenverhältnis
- Zündtemperatur
und,
gegebenenfalls:
Wird
einer dieser Punkte weggenommen, so kann die Verbrennung nicht mehr
weiter verlaufen. Ist dann auch noch brennbares Material nachweisbar,
haben wir "gelöscht".
Sauerstoff
Sauerstoff
(chem. Zeichen: O )ist das häufigste chemische Element der Erdrinde.
Es ist in der Luft zu 20,95 Vol.-% enthalten. Wasser z.B. besteht
zu 88 Gew.-% aus Sauerstoff.
Es
ist ein farbloses, geruchloses und geschmackloses Gas. Sauerstoff
selbst ist nicht brennbar, fördert aber die Verbrennung.
Brennbarer
Stoff
Brennbare
Stoffe sind feste, flüssige oder gasförmige Stoffe einschließlich
Dämpfe, Nebel oder Stäube, die im Gemisch mit Sauerstoff und einer
geeigneten Zündquelle zum Brennen angeregt werden können.
Brennbare
Stoffe können auf verschiedenste Art und Weise eingeteilt werden:
- nach
Brennbarkeit
- nach
dem Flammpunkt
- nach
der Zündtemperatur
- nach
der Mindestzündenergie
- nach
der Grenzspaltweite
oder,
die Bekannteste,
Brennbare
Stoffe, die nach dem Brandverhalten beurteilt werden, werden
in vier so genannte Brandklassen eingeteilt:
| Brandklasse |
Art
des Brandes |
Brandverhalten |
Stoffbeispiel |
 |
Brände
fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur. |
Mit
Flamme und Glut |
|
 |
Brände
flüssiger oder flüssig werdender Stoffe |
Nur
mit Flamme |
|
 |
Brände
gasförmiger Stoffe |
Nur
mit Flamme |
|
 |
Brände
von Metallen |
Nur
mit Glut |
- Aluminium
- Magnesium
- Natrium
|
Mengenverhältnis
Das
Mengenverhältnis kann großen Einfluss darauf haben, wie eine Verbrennung
abläuft.
Ein
großer Holzstück lässt sich nur schwer anzünden. Das gleiche Stück
Holz aber zu Staub zermahlen lässt sich sehr gut zünden und kann
in der Luft verteilt gar zu einer Explosion führen.
Analog
dazu kann ein voller Behälter, der z.B. mit Benzin gefüllt ist,
nicht zur Explosion gebracht werden; während die berühmte Schnapsglasmenge
Benzin im Luftgefüllten 200-Liter-Faß bei der Zündung den Zündenden
im wahrsten Sinne des Wortes aus den Socken reißt.
- Brandklasse
und :
Bei
festen Stoffen verläuft die Verbrennung um so schneller, je größer
das Verhältnis Oberfläche zu Masse ist. Durch eine große
Oberfläche wird dem Sauerstoff die Möglichkeit gegeben, sich in
kurzer Zeit mit sehr vielen Molekülen des brennbaren festen Stoffes
zu verbinden. Ein Rechenbeispiel, um sich die Ausmaße klar zu machen,
ist im Anhang A geschildert.
- Brandklasse
und :
Dämpfe
oder Gase im Gemisch mit Sauerstoff müssen nicht in jedem Mischverhältnis
zündbar sein. Der so genannte Zündbereich (oder Explosionsbereich)
ist die Konzentration, in der sich die brennbaren Gase, Nebel oder
Dämpfe im Luftgemisch zünden lassen. Der Zündbereich ist von Stoff
zu Stoff verschieden. Die niedrigste Konzentration, in der sich
ein Gas-Gemisch, etc., zünden lässt, nennt man untere Explosionsgrenze;
darunter ist das Gemisch zu "mager".
Die
höchste Konzentration, in der sich ein Gas-Gemisch, etc., zünden
lässt, bezeichnet man als obere Explosionsgrenze; darüber
ist das Gemisch zu "fett".
(oberer/unterer)
Explosionsbereich am Beispiel von Kohlenmonoxid:
Beispiele
für Explosionsgrenzen von verschiedenen Stoffen:
| Stoff |
untere
Explosionsgrenze im Gemisch mit Luft [Vol.-%] |
obere
Explosionsgrenze im Gemisch mit Luft [Vol.-%] |
| Acetylen |
1,5 |
82 |
| Ammoniak |
15 |
28 |
| Benzin |
0,6 |
8 |
| Erdgas |
4,5 |
13,5 |
| Kohlenmonoxid |
12,5 |
75 |
| Methan |
5 |
15 |
| Petroleum |
0,7 |
5 |
| Propan |
2,1 |
9,5 |
| Schwefelkohlenstoff |
1 |
60 |
| Wasserstoff |
4 |
75,6 |
Je
größer der Explosionsbereich, desto gefährlicher ist natürlich auch
der Umgang mit diesem Stoff. Acetylen ist quasi in jeder Konzentration
explosibel.
Zündtemperatur
Die
Zündtemperatur ist die niedrigste Temperatur, bei der
- ein
fester Stoff zum Brennen angeregt wird
- ein
explosionsfähiges Luftgemisch bei Berührung zum Brennen
angeregt wird.
Da
die Zündtemperatur von verschiedenen Randbedingungen abhängt, lässt
sich eine genaue Angabe der Zündtemperatur eines bestimmten Stoffes
nur grob angeben.
Beeinflusst
wird die Zündtemperatur zu Beispiel von:
- Art
der Zündquelle
- Dauer
der Erwärmung
- Sauerstoffgehalt
der Umgebungsluft
- das
Verhältnis Oberfläche zu Masse
- der
Feuchtigkeitsgehalt des Stoffes.
Beispiele
für Zündtemperaturen verschiedener Stoffe
| Stoff |
Zündtemperatur
[°C] |
| Feste
Stoffe |
|
| Holzkohle |
350 |
| Holz |
220
- 320 |
| Papier |
185
- 360 |
| Schwefel |
250 |
| Flüssige
Stoffe |
|
| Alkohol |
425 |
| Benzin |
240
- 500 |
| Petroleum |
280 |
| Schmieröle |
510
- 610 |
| Gasförmige
Stoffe |
|
| Acetylen |
305 |
| Kohlenmonoxid |
605 |
| Methan |
595 |
| Wasserstoff |
560 |
Katalysator
Katalysatoren
beschleunigen oder ermöglichen eine Verbrennung, ohne dabei selbst
verbraucht zu werden.
Die
Wirkungsweise eines Katalysators beruht darauf, dass er mit einer
der Substanzen des Materials eine reaktionsfähige Zwischenverbindung
bildet, die eine geringere Aktivierungsenergie besitzt als das ursprüngliche
Material. Die Zwischenverbindung reagiert mit dem anderen Reaktionspartner
dann so, dass der Katalysator im Lauf der Reaktion wieder freigesetzt
wird.
Wichtige
Begriffe
Flammpunkt
(Brandklasse
)
Der
"Flammpunkt einer brennbaren Flüssigkeit ist die niedrigste Flüssigkeitstemperatur,
bei der sich unter festgelegten Bedingungen Dämpfe in solcher Menge
entwickeln, dass über dem Flüssigkeitsspiegel ein durch Fremdentzündung
entzündbares Dampf/Luft-Gemisch entsteht." (DIN 14011 Teil 1)
Wird
die Zündquelle weggenommen, so läuft die Verbrennung nicht mehr
von alleine weiter: Die Flammen erlöschen.
Brennpunkt
(Brandklasse
)
Der
Brennpunkt einer brennbaren Flüssigkeit ist die niedrigste Flüssigkeitstemperatur,
bei der ein fremd gezündetes Dampf/Luft-Gemisch weiter brennt, selbst
wenn die Zündquelle entfernt worden ist. Der Brennpunkt liegt grundsätzlich
über dem Flammpunkt. Je niedriger der Flammpunkt ist, um so näher
liegt auch der Brennpunkt am Flammpunkt.
Beispiel:
| Stoff |
Flammpunkt
[°C] |
Brennpunkt
[°C] |
Differenz
[°C] |
| Benzol |
-11 |
-9 |
2 |
| Schmieröl |
148 |
190 |
42 |
Schematische
Darstellung von Flammpunkt, Brennpunkt und Zündpunkt (Zündtemperatur):
Einteilung
brennbarer Flüssigkeiten
Bei
Flüssigkeiten brennt nicht die Flüssigkeit selbst, sondern die über
der Flüssigkeitsoberfläche vorhandenen Dämpfe, die mit dem Sauerstoff
der Luft durchmischt entzündbar sind.
Die
"Verordnung über brennbare Flüssigkeiten" (VbF) teilt brennbare
Flüssigkeiten in 2 Gefahrklassen ein. Die Kenntnis über diese
Gefahrklassen ist sehr wichtig bei der Wahl der Löschmethode und
der Abschätzung der Gefahr, die von dieser Flüssigkeit ausgeht.
- Gefahrklasse
B: Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt unter 21° C, die sich
bei 15° C beliebig in Wasser lösen lassen. Solche Flüssigkeiten
kann man beispielsweise mit Wasser löschen, da durch das Vermischen
mit dem Wasser der Flammpunkt der Brennbaren Flüssigkeit immer
weiter nach oben wandert. Beispiel: Alkohol, Aceton
- Gefahrklasse
A: Diese Gefahrklasse ist dreifach unterteilt:
- Gefahrklasse
A1: Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt unter 21° C, die
sich nicht in Wasser lösen lassen. Beispiel:
Benzin, Ether.
- Gefahrklasse
A2: Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt von 21° C bis 55°
C, die sich nicht in Wasser lösen lassen. Beispiel: Petroleum.
- Gefahrklasse
A3: Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt von 55° C bis 100°C
, die sich nicht mit Wasser lösen lassen. Beispiel: Dieselkraftstoff.
Allgemein
gilt:
- Brennende
Flüssigkeiten der Gefahrklasse A nicht mit Wasser löschen!
- Je
niedriger der Flammpunkt, um so größer die Gefahr, das sich brennbare
Dämpfe bilden => Um so größer die Gefahr für die Einsatzkräfte
(Diesel z.B. ist für uns erheblich ungefährlicher als Benzin,
da er erst auf über 55° C erhitzt werden muss, bevor er brennbare
Dämpfe entwickelt.).
Oxidationsgeschwindigkeit,
Oxidationsarten und andere Gefahren
Ein
normaler Brand ist nicht die einzige Möglichkeit, wie sich ein Stoff
mir dem Luftsauerstoff verbindet. Die meisten dieser Vorgänge laufen
vor unseren Augen ab, ohne, dass wir sie in kurzer Zeit bemerken.
Wichtig ist hierbei der Begriff der Oxidationsgeschwindigkeit, also
die Geschwindigkeit, in der sich der Sauerstoff mit dem Stoff verbindet.
Wie
bereits am Anfang gesagt, entsteht bei einer Oxidation Energie in
Form von Wärme. Ab einer gewissen Oxidationsgeschwindigkeit wird
soviel Energie frei, dass dabei eine Lichterscheinung beobachtet
werden kann, eben Flamme oder Glut. Oxidationen mit Lichterscheinung
bezeichnet man als Brennen.
Oxidationsgeschwindigkeit
->
| ohne
Lichterscheinung |
mit
Lichterscheinung |
| gären,
rosten, verwesen |
| normales
Brennen |
Verpuffung
|
Deflagration
|
Detonation
|
|
|
Interessant
für uns sind natürlich nur Oxidationen mit Lichterscheinung.
Arten
solcher Oxidation sind:
Explosion
Eine
Explosion ist eine sehr schnelle Verbrennung, die eine Temperatur-
oder Druckerhöhung oder beides gleichzeitig bewirkt. Nach der Ausbreitungsgeschwindigkeit
und Druckerhöhung unterscheidet man zwischen Verpuffung,
Deflagration und Detonation.
Verpuffung
Eine
Verpuffung ist eine Explosion mit einer Flammenausbreitungsgeschwindigkeit
unter 1m/s und einem geringen Druckanstieg unter 1 bar.
Deflagration
Eine
Deflagration ist eine gedämmte Explosion mit einer Flammenausbreitungsgeschwindigkeit
unter der Schallgrenze (bis 330m/s) und einem Druckanstieg bis zu
1-14 bar.
Detonation
Eine
Detonation ist eine aufs äußerste gesteigerte Explosion mit einer
Flammenausbreitungsgeschwindigkeit von bis zu einigen km/s und einem
Druckanstieg von mehr als 10 bar. Sie tritt meist auf, wenn der
brennbare Stoff mit reinem Sauerstoff gemischt vorliegt, wie zum
Beipiel bei der Knallgasreaktion (Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch)
oder bei Sprengstoffen
Flash-Over
Der
Flash-Over (deutsch: "Feuerübersprung"), mittlerweile als "Backdraft"
schon zu Hollywoodehren gekommen, stellt eine besondere Gefahr für
die Einsatzkräfte dar.
In
einen verschlossenen Raum sei der Sauerstoff aufgebraucht. Durch
starke Wärmeentwicklung bei der Entstehungsphase eines Brandes werden
brennbare Stoffe in einem Raum thermisch aufbereitet. Es entstehen
Brandgase, die ein explosives Gemisch bilden und ihre Zündtemperaturen
erreichen. Wird nun dem Gemisch Sauerstoff hinzugefügt (z.B. durch
das Öffnen der Zimmertür), so sind alles Voraussetzungen für eine
Oxidation vorhanden. Es kommt zu einem schlagartigen Durchzünden
und einer Brandübertragung (Stichflamme!).
Abhilfe:
Deckung suchen!
(Wenn
irgend möglich, beim Öffnen der Türe mit Sprühstrahl gegen die Decke
spritzen. Dadurch wird das explosive Gemisch, welches zur Decke
gestiegen ist, unter die Zündtemperatur abgekühlt. Wie die zeitliche
Abfolge eine solche Aktion zulässt, ist natürlich fraglich.)
Anschauungsbeispiel
Oberfläche/Masse
Laut
Verbrennungstheorie lässt sich die Verbrennungsgeschwindigkeit eines
festen Stoffes erhöhen, indem der brennbare feste Stoff zerkleinert
oder feinst zerteilt wird. Dadurch wird die Oberfläche (bei gleich
bleibender Masse) des brennbaren Stoffes größer, und der Sauerstoff
kann schneller mit dem brennbaren Stoff in Kontakt treten.
Das
Verhältnis Oberfläche/Masse wächst also beim Zerteilen. Das folgende
Modell soll das Anwachsen des Verhältnisses verdeutlichen:
Man
stelle sich einen Würfel mit einer Kantenlänge von 1 m vor, der
aus einen Material wie Holz besteht
Die
Fläche jeder Seite beträgt 1 m *1 m = 1 m². Da ein Würfel 6 Seiten
besitzt, beträgt seine Gesamtfläche 6*1m² = 6m²
Wenn
ich den Würfel in gleicher Richtung zu zwei Seitenebenen, also parallel
zu zwei Kanten, durchschneide, so erhöhe ich die Gesamtfläche meines
ursprünglichen Materials um 2 m²
1.
Will man den großen Würfel in 8 kleinere Würfel (Kantenlänge: 50
cm) zerteilen, so sind 3 Schnitte, nämlich 1 horizontaler und 2
vertikale Schnitte notwendig. Die Gesamtfläche erhöht sich also:
- 3
[Schnitte]* 2 m² = 6 m² .
- Die
Gesamtfläche hat sich also bereits durch 3 Schnitte verdoppelt.
2.
Man zerteile den großen Würfel in Knobelwürfel von 2 cm Kantenlänge.
- Dafür
muss der Würfel 3*(100 cm / 2 cm - 1) = 147mal zerteilt werden.
- Die
Gesamtfläche beträgt nun 6 m² + 147*2 m² = 300 m² .
- Unsere
ursprüngliche Fläche eines Badezimmers ist mittlerweile auf die
Gesamtfläche von 3 großen Wohnungen angewachsen.
3.
Man zerteile den großen Würfel zu groben Mehl (in Würfelchen
von 0.1 mm Kantenlänge).
- Dafür
muss der Würfel 3*(1000 mm / 0,1 mm - 1) = 29.997mal zerteilt
werden.
- Die
Gesamtfläche beträgt nun 6 m² + 29.997*2m² = 60.000 m² .
- Dies
entspricht einer Fläche von 10 Fußballfeldern.
4.
Man zerteile den großen Würfel zu Staubpartikeln durchschnittlicher
Größe (Kantenlänge: 0,0005 mm).
- Dafür
muss der Würfel 3* (1000 mm / 0,0005 mm -1) = 5.999.997mal zerteilt
werden.
- Die
Gesamtfläche beträgt nun 6 m² + 5.999.997*2m² = 12.000.000 m²
.
- Dies
entspricht etwa einem Elftel der Fläche der Stadt Bonn (140.000.000
m²).
- Beim
letzten Beispiel hat sich also im Vergleich zur Ausgangslage das
Verhältnis Oberfläche/Masse verzweimillionenfacht.
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